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Sommernachtslauf Bad Birnbach PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 5. Juni 2008

Sommernachtslauf 2008 Bad BirnbachAm 12. Juli 2008 findet, im Rahmen des "Grenzland Laufcups 2008", in Bad Birnbach ein Sommernachtslauf statt. Der Start für Läufer ist um 19:30 Uhr. Die Strecke ist aufgeteilt in zwei Runden von 4,6 Kilometern, wobei man 4,6 oder 9,2 Kilometer laufen kann. Auch für Nordic Walker ist eine Strecke von 6,4 Kilometern vorgesehen, wobei hier der Start um 18:00 Uhr geplant ist. Diese Veranstaltung wird 2008 zum ersten mal durchgeführt und ist sicher einen Versuch Wert.

Weitere Informationen und ein Formular für die Anmeldung zu diesem Lauf finden Sie hier.

http://www.badbirnbach.de/sommernachtslauf.php.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. Juni 2008 )
 
Der Huy-Burgen-Lauf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 8. Mai 2008

Ein Lauf von Burg zu Burg im Huy in Sachsen-Anhalt 
ritterschlagIn diesem Jahr fand der Huy-Burgen-Lauf zum 6. Mal statt. Als der Huy-Burgen-Lauf zum 1. Mal stattfand, gab es viele unterschiedliche Meinungen. Die einen träumten von über 1000 Teilnehmer und andere glaubten nicht an diesem Lauf. Die Organisatoren waren optimistisch, taten ihr Bestes, schwebten nicht in Illusionen, sondern blieben mit den Füßen auf dem Boden und ließen der Entwicklung des Laufes seinen Lauf und gut so. 450 Teilnehmer waren in diesem Jahr dabei, als Einzelläufer über 55 km, als Staffelläufer, als Walker oder Wanderer über 2 x 10 km. Erstmals gab es auch einen Kinderlauf rund um die Huysburg, an dem sich 53 Kinder beteiligten. Inzwischen gehört der Huy-Burgen-Lauf (Landkreis Harz) zu den feststehenden Terminen bei Läufern und Walkern. Viele Teilnehmer verabschiedeten sich mit den Worten „Bis zum nächsten Jahr“.    

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. Mai 2008 )
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Warum Training planen? PDF Drucken E-Mail
Montag, 3. Dezember 2007

Wenn Sie Ihre Wettkampf-Leistung steigern wollen, müssen Sie sich Trainingsreizen aussetzen, welche der Körper nicht gewohnt ist. Ihr Organismus reagiert mit Anpassung, d.h. die beanspruchten Systeme erholen sich und werden stärker. Dieses "Stärker werden" ist ein Schutzmechanismus Ihres Körpers, um auf eine gleiche Belastung gelassener reagieren zu können. Der Körper denkt sich "kenn ich schon, kein Problem". Bleibt eine weitere höhere Belastung aus, pendelt sich die Leistungsfähigkeit auf diesem Niveau ein. Erfolgt keine Belastung mehr, reagiert der Körper mit herunterfahren der Systeme, die Leistungsfähigkeit wird geringer. Erst ein erneuter höherer Trainingsreiz hat wiederum eine Anpassung auf höherem Niveau zur Folge.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 4. Dezember 2007 )
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Werden sie Ihr eigener Trainer PDF Drucken E-Mail
Freitag, 3. August 2007

Wer will nicht im Training das Richtige auf richtige Weise, zum richtigen Zeitpunkt, mit der richtigen Intensität und Dauer tun, um seine persönlichen Ziele ohne Irrwege zu erreichen? Nicht selten aber führen Trainingspläne, und seien sie noch so akribisch ausgearbeitet, dennoch zum Misserfolg. Eine Ursache dafür ist: die Vorgaben werden zu starr „abgearbeitet“ und nicht variabel auf die individuellen Bedürfnisse des Körpers und seine von Zeit zu Zeit veränderte Belastbarkeit angepasst.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 10. September 2007 )
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Der "Lange Dauerlauf" LDL PDF Drucken E-Mail
Samstag, 28. Juli 2007

Der wichtigste Lauf in der Marathonvorbereitung. 70-80% des Training wird in dieser Geschwindigkeit gelaufen. Dieser Lauf ist der -weil so langsam gelaufen - wohl am meisten unterschätzte Trainingslauf überhaupt. Seit ich langsamer laufe, laufe ich schneller, so hat Dieter Baumann diese Trainingsform einst dokumentiert. Im ersten Moment hört sich das unglaublich an, entspricht aber absolut der Wahrheit. Lange langsame Dauerläufe erhöhen die Anzahl der Mitochondrien (Muskel-Kraftzellen). Die Energiebereitstellung wird maximiert. Die Verästelung der Blutgefässe (Kapilarisierung) wird höher, somit gelangen Sauerstoff und Nährstoffe schneller in die arbeitende Muskulatur, da der Muskel besser durchblutet wird. Gleichzeitig wird der Abtransport von Stoffwechselprodukten, wie das Laktat, beschleunigt. Wer also lange und langsam läuft, kann auch lange schneller laufen.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 29. Juli 2007 )
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Tausende Läufer spenden deutschlandweit 23.000 Euro PDF Drucken E-Mail
Samstag, 30. Juni 2007

1. bundesweiter Lex Spendenlauf hilft rheumakranken Kindern

Spenden werden unter anderem Start Lex Kinderlauf in Aschaufür Therapiegeräte und Forschungsprojekte eingesetzt / Lex Laufexperten planen weiteren Spendenlauf im Sommer 2008
Hamburg – im Juni 2007. Mehrere tausend Teilnehmer des 1. Lex Spendenlaufs haben insgesamt 23.000 Euro für Kinder gespendet, die an Rheuma erkrankt sind. Der Veranstalter Lex Laufexperten, ein Zusammenschluss von Lauffachgeschäften in ganz Deutschland, hat die gesammelten Spenden jetzt an die Geschäftsführerin der Kinder-Rheumastiftung, Birgit Lievenbrück, übergeben. Diese will das Geld jetzt unter anderem für neue Therapiegeräte sowie Forschungsprojekte der Stiftung einsetzen. „Wir sind begeistert, wie viele Läufer in Deutschland sich mit ihrer Teilnahme und einer Spende für uns eingesetzt haben“, so Lievenbrück.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 30. Juni 2007 )
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Kann Kaffee zur Flüssigkeitszufuhr gezählt werden? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Juni 2007

Kaffe, Fluch oder Segen?Lange wurde Kaffee aufgrund seiner harnfördernden (diuretischen) Wirkung nicht in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet. Mittlerweile hat sich diese Ansicht jedoch geändert. Die Einrechnung des Kaffees in die Flüssigkeitsbilanz erfolgt nun abhängig von der Gesamtflüssigkeitsmenge, die zugeführt wird.

Die Niere kann mit Hilfe der Änderung der Harnmenge größere Schwankungen in der Flüssigkeitszufuhr ausgleichen. Dies gilt bei ausreichender Flüssigkeitsmenge auch für die harnfördernde Wirkung des Kaffees. Wird nach dem Kaffeekonsum weitere Flüssigkeit aufgenommen, erfolgt die Auffüllung des Extrazellulärraums (EZR) und eine ausreichende Nierendurchblutung wird sicherstellt. Beim EZR handelt es sich um einen mit Flüssigkeit gefüllten Raum außerhalb der Zellen, über den der Stoffaustausch zwischen Zellen und Umwelt stattfindet.

Die Anrechnung von Kaffee auf die Gesamtflüssigkeitsmenge erfolgt auch bei Personen mit täglichem Kaffeekonsum, da die diuretische Wirkung bei regelmäßigem Verzehr verloren geht. Jedoch ist die erforderliche Dosis sehr indviduell, so dass Kaffee- und Teetrinker in jedem Fall auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten sollten.

Ist die Flüssigkeitsmenge im EZR jedoch schon reduziert, hat Kaffeekonsum eine weitere Abnahme zur Folge. Ein Flüssigkeitsmangel kann unter diesen Umständen durch Kaffeekonsum nicht ausgeglichen werden. Bei Personen mit geringer Flüssigkeitszufuhr kann Kaffee also nicht zur täglichen Flüssigkeitsmenge addiert werden, die nötig ist, um eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu gewährleisten.

 

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 30. Juni 2007 )
 
Schnürsysteme PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Juni 2007

Die elastischen Schnürsenkel passen sich dem Fuß individuell an. Keine Druckstellen und Schmerzen mehr durch zu eng und zu fest geschnürte Schuhe. Blitzschnelles wechseln der Schuhe vor und beim Wettkampf. Keine Knoten und Schleifen mehr, die sich ungewollt lösen. Die Schnür-Systeme sind passend für jeden Schuh bis Größe 47 und immer wieder verwendbar (Schuhwechsel). Durch die Elastizität der Schnürsenkel sitzt der Schuh wie angegossen und vermittelt absoluten Laufkomfort. Man spürt den Schuh am Fuß nicht mehr, hat aber trotzdem 100% sicheren und festen Halt.

 

schnuersystem

Schnürsystem für Laufschuhe

 

Das abgebildete Schnürsystem ist von der Firma Yankz. Ich setze dieses Schnürsystem selbst ein und bin begeistert, ich möchte keine normalen Schnürsenkel mehr an meinen Laufschuhen. Es sind sehr viel Farben erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter  http://www.yankz.de/.

 

Den alleinigen Vertrieb für Deutschland hat Hardy Schmidt. Weitere Informationen zum Schnürsystem und anderen Produkten von Hardy Schmidt finden Sie auf den Seiten www.marathon-run-and-fun.de.

 

Testen Sie das Schnürsystem und Sie werden keine Schuhbänder mehr verwenden wollen.
 

 

 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Juni 2007 )
 
Lauftagebuch PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Mai 2007

Ich lege Ihnen dringend ans Herz ein Lauftagebuch zu führen. Die Aufzeichnungen im Lauftagebuch können später bei Erfolgen, Misserfolgen, Verletzungen und anderen Besonderheiten herangezogen werden, um Fehler zu vermeiden und aufzudecken.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Mai 2007 )
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Optimaler Trainingspuls PDF Drucken E-Mail
Samstag, 10. März 2007

 

Wie hoch Ihr Trainingspuls liegt, hängt von der Belastungsintensität, von äußeren Einflüssen, von physischen und psychischen Faktoren und der Tagesform ab. So kann das Streckenprofil, die Temperatur, oder das Wetter Ihren Puls beeinflussen. Sogar was Sie gegessen, oder getrunken haben hat Einfluss auf den Puls. Trotzdem kann in Bezug auf die HF-Max von unten aufgeführten Trainingszonen ausgegangen werden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. März 2007 )
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Walking und Nordic-Walking PDF Drucken E-Mail
Freitag, 9. März 2007

Walking ist auf dem besten Wege, zur beliebten Breitensportart zu werden. Es genügen gute Laufschuhe und der Witterung angepasste Kleidung. Walking bedeutet forciertes, zügiges Gehen mit betontem Armeinsatz und ist deshalb die beste Alternative zum Laufen. Walking kann so gut wie jeder betreiben, weil es gelenkschonend ist und Herz/Kreislauf nicht belastet. Walking ist auch für Übergewichtige oder die, die schon länger keinen Sport betrieben haben, sehr gut geeignet. Schnelles Gehen kurbelt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. März 2007 )
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RS800sd PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Dezember 2006

rs800Polar RS800sd und RS400 - das Komplettsystem für Topläufer

Der Polar RS800 wurde für Läufer und andere Ausdauerathleten, die ihr Leistungspotenzial optimal nutzen wollen, entwickelt. Sein ergonomisches Design, die Anordnung der Tasten sowie das besonders große Display entsprechen genau den Anforderungen eines Läufers.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 22. Dezember 2006 )
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Laufen mit Erkältung? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Dezember 2006

Der erste Gedanke des Ausdauersportlers, wenn sich eine Erkältung ankündigt, kann ich weitertrainieren? Wenn ich pausiere, verliere ich dann die mühsam aufgebaute Kondition.

 

Wenn die Nase nur leicht läuft, Sie kein Fieber haben und sich nicht krank fühlen, können Sie ein leichtes Training durchführen. Sie sollten kein Tempotraining machen und alle Trainingsformen, welche über 75% der HF-Max hinausgehen meiden.

 

Sobald Krankheitsgefühl, Fieber, ...

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Dezember 2006 )
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Wenn die Achillessehne schmerzt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Dezember 2006

achillessehneAchill kostete sie wahrscheinlich beim Kampf um Troja das Leben. Die älteste beschriebene Verletzung einer Achillessehne, wahrscheinlich ein Riss derselben, hat ihr gleichzeitig auch den Namen verliehen.

Auch heute ist die Achillessehne ein häufiger Ort von Überlastungsschäden, vor allem in Sportarten mit vielen Lauf- und/oder Sprunganteilen (Laufen, Spielsportarten, Tennis etc.).

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 31. Dezember 2006 )
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Fettabbau PDF Drucken E-Mail
Freitag, 8. Dezember 2006

Fett abbauen, Leistung aufbauen – neue Wege zum erfolgreichen Abnehmen

Seit über vierzig Jahren vermag kein Thema die Schlagzeilen von Presse und Fernsehen so ausdauernd zu füllen wie die Frage –„Wie kann ich am besten abnehmen?“. Übergewicht und Fettleibigkeit sind nicht ohne Grund das Gesundheitsthema Nummer 1 der zivilisierten Welt – stehen sie doch in engem Zusammenhang mit den typischen Wohlstandserkrankungen Bluthochdruck, Arteriosklerose, Zuckerkrankheit, Krebs, Wirbelsäulenleiden und vorzeitige Arthrose der großen Gelenke.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 31. Dezember 2006 )
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Trainingsmythen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 21. November 2006

1. Die Fettverbrennung beginnt erst nach 40-50 min.

 

Die Fettverbrennung ist auch in Ruhe schon aktiv. Bei Trainingsbeginn und moderater Belastung im GA1-Bereich, steigt der Anteil von freien Fettsäuren im Blut kontinuierlich an. Dieser Anstieg ist abhängig von der Belastungsintensität und dem Glykogen, welches zur Verfügung steht. Der Anteil der Fettverbrennung steigt dann mit zunehmender Trainingsdauer. Sind die Glykogen-Reserven aufgebraucht (nach ca. 90 min, abhängig von der Trainingsintensität) wird verstärkt Fett zur Energiegewinnung herangezogen, was einen erhöhten...

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Dezember 2006 )
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