| Wintertraining |
| Samstag, 19. Dezember 2009 | |
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Einige meiner Laufkollegen sind im Winter nicht zu sehen. Kalte Temperaturen, Schnee, Eis aber vor allem "Der innere Schweinehund" sind die typischen Hindernisse im Winter zu laufen. Ein Lauf im Schnee, bei eisigen -10 ° Celsius kann wahrlich ein schönes Erlebnis sein. Ziehen Sie sich die richtige Bekleidung ein, und Laufen ist auch im Winter kein Problem. Trotzdem gibt es einige Dinge zu beachten: Trainieren Sie ab 5 ° Celsius nur noch im GA1-Bereich. Sinken die Temperaturen auf unter -15 ° Celsius, dann lassen Sie die Laufschuhe im Schrank und gehen lieber ins Hallenbad, oder ins Fitnessstudio aufs Laufband. Atmen Sie bei Minusgraden durch die Nase. Setzen Sie bei Minusgraden immer eine Mütze auf (60% der Körperwärme verlieren wir über den Kopf). Tragen Sie Handschuhe aus leichtem Flies, oder Wolle. Tragen Sie funktionelle Laufbekleidung aus synthetischen Fasern. Mehr hierzu unter Bekleidung. Wasserdichte Laufschuhe (Trailschuhe) Sind bei Schneematsch am besten, da ein Tritt in eine Pfütze in den ersten Laufminuten ärgerlich ist, da man den Rest der Strecke mit nassen Füßen läuft. Des Weiteren bieten Trailschuhe eine bessere Bodenhaftung, durch die Stärkere Profilierung. Tragen Sie bei Dunkelheit immer eine Weste mit Reflektionsstreifen. Eine kleine Taschenlampe hat sich bewährt, um entgegenkommende Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen. Nutzen Sie die Winterzeit, um etwas für Ihre Rumpfmuskulatur zu tun, die im Lauftraining immer zu kurz kommt. Bei längeren Einheiten im Winter ist Trinken sogar wichtiger als bei wärmeren Temperaturen, da man meist wärmer gekleidet ist und dadurch Stärker schwitzt, aber auch die Luftfeuchtigkeit ist an kalten Tagen Wesentlich geringer was eine Stärkere Ausscheidung von Flüssigkeit über die Atemwege zur Folge hat.
Wie gestalte ich das Training nach dem letzten Wettkampf?
Wie trainiere ich ganz konkret im November und Dezember?
Sterben Wochen 3 und 4 der neuen Saison sind genau so zu gestalten, wie die Wochen 1 und 2. Versuchen Sie Ihre Rumpfmuskulatur zu kräftigen, in dem Sie zwei mal pro Woche Krafttraining machen. Gerade bei Läufern findet man immer wieder Muskelungleichgewichte, die die Laufökonomie stören. Speziell die Bauch und Rückenmuskulatur Sollte dringend gekräftigt werden. Muskeltraining nach der Kieser-Methode unter Ausdauersportlern hat sich bewährt. Ich war vor Einigen Wochen in einem Vortrag der Vizeweltmeisterin im Wintertriathlon Gabi Pauli, über Krafttraining für Ausdauersportler. Auch hier wurde die elementare Bedeutung einer guten Stützmuskulatur unterstrichen wurde meine Meinung nur bestätigte.
Training ab Januar |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Dezember 2009 ) |